Medizinforschung
Zum Thema Medizinforschung fällt sicher vielen zuerst die Fernsehwerbung ein, in der kranke Menschen ein rotes T-Shirt mit der Aufschrift „Forschung ist die beste Medizin“ tragen, und berichten, wie die Forschung dazu beigetragen hat, dass sie mit ihrer Krankheit besser leben können.
Der deutliche Anstieg der Lebenserwartung in den letzten Jahren ist ursächlich mit der Medizinforschung verbunden, denn heute können viele Krankheiten gelindert oder geheilt werden, an denen die Menschen früher einfach gestorben sind. Das ist den forschenden Pharmaunternehmen und solchen Einrichtungen wie dem Max-Planck-Institut zu verdanken, die mit ihren Forschungen immer neue Innovationen auf den Markt bringen und Medikamente entwickeln, mit denen ernste Erkrankungen geheilt werden können. Dazu gehören die Themen rund um den Krebs und die Krebsforschung, Aids und auch die umstrittene Gentechnik sowie das Klonen.
Stellvertretend für alle Bereiche der Medizinforschung steht auf dem Hamburger Hauptbahnhof seit Juli 2009 eine „Pipeline der Gesundheit“, die leuchtend rot und neun Meter lang ist und die Blicke aller Besucher auf sich zieht. Das Objekt steht als ein Symbol für die Bedeutung der Medizinforschung in Deutschland. Allein in den Pharmaunternehmen arbeiten mehr als 17.000 Forscher an neuen Präparaten. Für die Entwicklung neuer Medikamente wurden allein 2008 fast fünf Milliarden Euro ausgegeben.
In einem Jahr konnten die Forscher in den Pharmaunternehmen mehr als 30 neue Medikamente mit neuen Wirkstoffen auf den Markt bringen. Die Pipeline der Gesundheit in Hamburg vermittelt die Erfolge der Medizinforschung einem breiten Publikum anschaulich. So kann an verschiedenen Infotainment-Terminals von den Besuchern ein Grippepandemie oder ein Tumor bekämpft werden und es kann ein Gesundheitscheck gemacht werden.
Diese interessante Ausstellung, die der Öffentlichkeit vermittelt, was Medizinforschung bewirkt und wofür sie wichtig ist, ist ein Projekt, das durch viele Städte Deutschlands touren wird und bis jetzt ein wahrer Besuchermagnet, der in Berlin am Potsdamer Platz mehr als 16.000 Menschen in seinen Bann gezogen hat.
Bei der Medizinforschung geht es neben der Entwicklung neuer und wirksamerer Medikamente auch um die Entwicklung neuer medizinischer Geräte, mit denen notwendige Operationen leichter oder überhaupt durchgeführt werden können. Medizinforschung ist ein weites Feld, in das in jedem Jahr Milliarden zum Wohle der Menschen investiert werden.
Wichtig für eine erfolgreiche Forschung ist eine umfassende und gepflegte Ausrüstung. Ebenso werden für Labortätigkeiten sterile Arbeitsräume benötigt. Wichtiger als das Händewaschen unter Ideal Standard Armaturen ist das sorgfältige Desinfizieren der Hände. Das Wichtigste am Erfolg der medizinischen Forschung ist aber letztendlich die Motivation, die Fachkenntnis und die Zusammenarbeit des Forscherteams.
Da viele dieser Forschungen im Ausland statt finden, kann es vorkommen, dass man als angesehender Fachmann der Medizin in solchen Einrichtungen benötigt wird. Oft sind hier entsprechende Englisch Kurse hilfreich um die Sprachkenntnisse wieder aufzufrischen. Den meisten genügt aber das bisher erlernte um sich schnell wieder einzufinden.
Medizinische Forschungen finden auf den unterschiedlichsten Gebieten statt. So macht diese auch nicht vor der Schönheitschirurgie halt. Schon heute ist eine Brustvergrößerung kein allzu komplizierter Eingriff mehr und auch die Implantate werden immer realitätstreuer. Selbst Geschlechtsumwandlungen werden heutzutage täglich durchgeführt und können aus einer Frau einen Mann mit vollwertigem Geschlechtsorgan machen.
Da vorallem hohe Luftfeuchtigkeit oft einen hervorragenden Nährboden für Keime und Bakterien schafft, sollte diese in Laboren möglichst nicht vorkommen. Daher werden in den meisten Laboren auch technische Luftentfeuchter eingesetzt um der Luft die Feuchtigkeit zu entziehen. Vorallem in Ländern mit hoher Luftfeuchtigkeit sind solche Apparate für eine erfolgreiche Forschung kaum wegzudenken.